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Gehölzbeschreibung Japanische Lärche - Larix kaempferi

Eigenschaften

natürlicher Lebensraum (Habitus):Lärchennadeln in Herbstfärbung 25 bis 30 m hHerbstoher Baum mit kegelförmiger, später schirmförmiger Krone

Rinde: rotbraun, anfangs leicht bereift, später graue Schuppen; an alten Bereichen rotbraune bis graue tiefgefurchte Borke

Blätter: 2 bis 3 cm lange Nadeln, in Büscheln zusammenstehend, bläulichgrün, bereift; sommergrün, Herbstfärbung goldgelb

Blüten: weibliche Blüten sind hellgelbe, eiförmige Zapfen, erscheinen vor Laub; männliche Blüten unscheinbare gelbe Pollenbüschel

Früchte: graubraune Zapfen mit spitzkegeliger Form 1,5 bis 3 cm hoch, öffnen sich bei geringer Luftfeuchte, schließen sich wieder bei Regen; erscheinen bei Stress auch an jungen Pflanzen.

LärchenzapfenStandort: Sonne

Boden: liebt gut durchlüfteten Boden; Substrat muß gut wasserdurchläßig sein, weil Staunässe sehr schädlich ......... also hoher Kies- oder Lavaanteil.

Winterhärte: absolut frosthart in Deutschland, Wurzeln brauchen aber Winterschutz

Krankheiten: habe selbst noch keine festgestellt, wesentlich robuster, als unsere einheimische Gemeine Lärche

Bonsaieignung: sehr gut, bevorzuge ich vor der Gemeinen Lärche, weil viel robuster und wüchsiger; Stamm bei Bedarf mit Jin- und Sharipartien versehen; dichte Astpolster sehr zügig aufbaubar;  Nadellänge etwas größer, als bei Larix decidua; auch die Rinde altert langsamer.

Pflanzenbeschaffung: Problem ist die Beschaffung von gutem Rohmaterial, weil sie in den bekannten europäischen Yamadorigebieten nicht zu finden ist; dort ist eher die Hybridlärche (Kreuzung zwischen Gemeiner und Japanischer Lärche) zu finden; in Bonsaischulen aber meist im Sortiment

 
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